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Kriminalexperte: Umdenken bei Sicherheit in Museen nötig

02.12.2019 von

Foto: Zwei Mitarbeiter der Spurensicherung stehen vor dem Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe hinter einem Absperrband. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Der Hamburger Kriminalwissenschaftler Daniel Zerbin fordert nach dem spektakulären Juwelendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe ein generelles Umdenken beim Schutz von Kunstschätzen. Dies sei «zwingend notwendig», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der Fall Dresden zeige die Schwächen der Sicherheitsarchitektur, vor allem bei der Einbindung privater Firmen.

«Sicherheitskräfte werden als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen und schlecht bezahlt», sagte er. Exzellente Kunst brauche aber exzellente Sicherheitskonzepte - und Sicherheitspersonal mit hoher Einsatzbereitschaft.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Zwei Mitarbeiter der Spurensicherung stehen vor dem Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe hinter einem Absperrband. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

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