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Einbruchserie: Angeklagte schweigen zu Vorwürfen

07.03.2017 von

Zum Prozessauftakt um eine mehrjährige Einbruchserie in Agrarbetriebe in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt haben die beiden Angeklagten zu den Vorwürfen geschwiegen. Vielmehr beantragten sie, jeweils einen ihrer beiden Pflichtverteidiger von den Aufgaben zu entbinden. Als Grund gaben sie an, das Vertrauensverhältnis sei zerrüttet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, in insgesamt 42 landwirtschaftliche Betriebe eingebrochen, dort Tresore aufgeschweißt und Bargeld gestohlen zu haben. Die erbeutete Summe beläuft sich auf mehr als 200 000 Euro, der entstandene Sachschaden ist noch einmal mehr als doppelt so hoch. Für den Prozess am Landgericht Gera sind weitere Verhandlungstermine bis August geplant.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Bodo Schackow

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