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Veröffentlicht mit publizer in Sachsen

Anlaufstelle für Opfer von Rechtsextremismus geschaffen

Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus können sich bei der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft an eine zentrale Ansprechstelle wenden. Drei Staatsanwältinnen und Staatsanwälte kümmern sich dort um Menschen, die wegen ihres gesellschaftlichen Engagements oder ihrer politischen Aktivität Ziel von Anfeindungen, Hetze und Gewalt geworden sind. Opfer von derartigen Straftaten müssten sich darauf verlassen können, dass der Rechtsstaat für eine konsequente Ahndung sorge und sie nicht alleine lasse, teilte Justizministerin Katja Meier (Grüne) am Dienstag mit.

Die ZORA abgekürzte Ansprechstelle sei zum 1. Mai 2022 eingerichtet worden. Ziel sei auch, dass die drei Staatsanwälte mit Betroffenen ins Gespräch kommen und sie auch gezielt ihren Regionen treffen.

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