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Angeklagter will zu Rip-Deal bei Unister aussagen

08.03.2017 von

Der Angeklagte im Prozess um einen Millionen-Betrug an Unister-Gründer Thomas Wagner will sich nächste Woche zu den Vorwürfen äußern. «Es wird etwas umfangreicher werden», kündigte der Anwalt des 69-Jährigen am Mittwoch im Landgericht Leipzig an. Die Aussage des Finanzvermittlers ist für kommenden Mittwoch geplant. Die Generalsstaatsanwaltschaft Dresden wirft dem Mann aus Unna vor, zwei sogenannte Rip-Deals mit einem angeblichen israelischen Diamentenhändler eingefädelt zu haben. Auf den Vorauszahlungsbetrug fiel laut Anklage der Unister-Chef herein und verlor fast 1,5 Millionen Euro. Im zweiten Fall geht es um eine betrogene Architektin.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Jan Woitas

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