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Sachsen erwägt bisher keine Wiedereröffnung von Impfzentren

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping auf einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping auf einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Sachsen erwägt bisher keine Wiedereröffnung seiner früheren Impfzentren. «Wir haben die Impfzentren geschlossen, weil es keinen Bedarf mehr gab», sagte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. Es müsse aber alles getan werden, um den Menschen das Impfen so einfach wie möglich zu machen.

«Dafür haben wir weiterhin zahlreiche unterschiedliche Impfangebote: In Arztpraxen, bei Betriebsärzten, in mittlerweile rund 20 Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren und natürlich durch unsere 30 mobilen Teams. Unsere Impfangebote sind derzeit aber nicht ausgelastet», sagte Köpping: «Wir prüfen intensiv, ob es trotzdem Versorgungslücken gibt. Wenn dies der Fall ist, werden wir zusätzliche feste Impfmöglichkeiten einrichten, insbesondere dort, wo die Impfquoten niedrig sind.»

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH