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Wie Augenhöhe unser Miteinander bereichert

04.02.2019 von

Foto: www.canva.com

Kraft des Gesetzes sind wir alle gleich. Gleich in dem Sinne, dass wir alle gleich an Würde und Rechten geboren wurden. Doch wie sieht es mit diesem elementaren Recht in unser aller Alltag aus? Fühlen wir uns immer gleichberechtigt? Und wie wichtig ist uns selbst das Recht unserer Mitmenschen? Begegnen wir anderen Menschen gleichberechtigt, gleichwertig und ebenbürtig? Begegnen wir ihnen mit gegenseitiger Wertschätzung, von Mensch zu Mensch – auf Augenhöhe?

Wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten spiegelt unsere innere Haltung wider. Wenn wir der Meinung sind wir sind okay, der Andere jedoch nicht, dann ist das ebenso spürbar, wie wenn ich mich selbst abwerte. In beiden Fällen werden die Fähigkeiten des vermeintlich "Schwächeren" nicht zum Zug kommen. Und in beiden Fällen tun wir einem Menschen unrecht. Denn auf gleicher Augenhöhe zu sein, ist unser Geburtsrecht – die Normalität – oder sollte es zumindest sein. Erst dann kommen Fähigkeiten, Wissen, Erfahrungen oder auch Einschränkungen. Natürlich, wir Menschen sind verschieden. Doch in unserer Vielfalt sind wir nicht mehr oder weniger wert. In dieser Vielfalt liegt vielmehr ein Potenzial, dass wir nur im Miteinander auf Augenhöhe entfalten können.

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