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Gewerkschaft will fünf Prozent mehr für Ost-Energiewirtschaft

23.01.2017 von

Für die rund 39 000 Beschäftigten der Ost-Energiewirtschaft haben am Montag in Halle-Peißen die Tarifverhandlungen begonnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert fünf Prozent mehr Geld ab 1. März, wie ein Sprecher am Montag in Leipzig mitteilte. Das betrifft Beschäftigte in Stadtwerken und regionalen Energieversorgern. Verdi will auch, dass Auszubildende 150 Euro pro Lehrjahr mehr bekommen und Arbeitgeber einen Zuschuss zur Kinderbetreuung leisten. Die wirtschaftliche Situation gibt dies nach Ansicht der Gewerkschaft her. Die Interessen der Unternehmen vertritt der Arbeitgeberverband Energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen (AVEU/Hannover/Berlin).

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Oliver Berg

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