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Sachsens Industrie im ersten Quartal mit Umsatzplus

Eurobanknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration
Eurobanknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

Trotz Corona-Pandemie ist in der sächsischen Industrie im ersten Quartal 2021 ein Gesamtumsatz von knapp 16 Milliarden Euro erwirtschaftet worden. Das bedeute ein Plus von rund zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Mittwoch mitteilte. Das sei auf einen starken Auslandsumsatz zurückzuführen, der mit rund 7 Milliarden Euro um fast ein Viertel über dem im ersten Quartal 2020 lag.

Die Exportquote war mit 41 Prozent so hoch wie seit dem dritten Quartal 2014 nicht mehr, hieß es. Der Gesamtwert der Exporte aus dem Freistaat legte binnen Jahresfrist um gut 18 Prozent auf rund 11 Milliarden Euro zu. Der Gesamtwert der Importe erhöhte sich um fast 16 Prozent auf auf rund 8 Milliarden Euro.

Im Bauhauptgewerbe lag der Gesamtumsatz mit einer Milliarde Euro um reichlich 11 Prozent unter dem Vorjahreswert, im Einzelhandel nahmen die Umsätze nur leicht um 0,4 Prozent zu, bei deutlichen Entwicklungsunterschieden in einzelnen Sparten. Das Gastgewerbe indes verzeichnete mit 60,2 Prozent einen erheblichen Umsatzrückgang, zugleich ging die Zahl der Beschäftigten um fast ein Viertel (23 Prozent) zurück.

Pressemitteilung mit Daten

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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