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Sachsen reagiert betroffen auf Absage der ITB Berlin

«Welcome to ITB Berlin» steht auf einem Schild über dem Eingang zur Messe Berlin. / Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild
«Welcome to ITB Berlin» steht auf einem Schild über dem Eingang zur Messe Berlin. / Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild

Mit Betroffenheit haben das Sächsische Tourismusministerium und die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen auf die Absage der Internationale Tourismus Börse (ITB) Berlin im März 2022 reagiert. Das sei für Sachsens Tourismusbranche eine sehr bittere Nachricht, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag. Sachsen sollte auf der vom 9. bis 13. März 2022 geplanten Messe offizielles ITB-Partnerland sein. Die Messe Berlin hatte die Absage der Präsenzveranstaltung mit der Entwicklung der Corona-Pandemie begründet.

Die ITB Berlin 2022 sollte laut Ministerium demnach der Höhepunkt der zweijährigen Partnerschaft des Freistaates mit der ITB werden. «Diese Partnerschaft war für Sachsen ein weiterer wichtiger Baustein, vor allem für den internationalen Neustart des Tourismus», sagt Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) laut der Mitteilung. Sie äußerte aber auch Verständnis für die Absage.

Angemeldet waren den Angaben zufolge 30 touristische Aussteller, die gemeinsam mit und unter der Regie der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen die Reisedestination Sachsen weltweiten Branchenvertretern und nationalem Publikum vor Augen führen wollten.

Die ITB ist mit mehr als 10 000 Ausstellern aus mehr als 180 Ländern und mit über 150 000 Besuchern die weltgrößte Tourismusmesse. Sie war schon 2020 abgesagt worden und hatte 2021 ausschließlich digital stattgefunden.

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