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Projekt zum Wasserhaushalt in Bergbauregionen gestartet

Das Wasser- und Bodenmanagement in den vom Strukturwandel betroffenen Regionen in Sachsen soll untersucht werden. Dazu werden Daten zum Wasserhaushalt, zum Untergrund und zu Böden erfasst, zusammengestellt und bewertet, wie das Umweltministerium am Sonntag mitteilte. Für das zu Jahresbeginn gestartete Projekt stehen bis Ende 2026 insgesamt rund acht Millionen Euro zur Verfügung.

150 Jahre Braunkohlenbergbau haben die Lausitz und das mitteldeutsche Revier massiv verändert, teilte Umweltminister Wolfram Günther mit. «Der natürliche Wasserhaushalt ist heute schwerst gestört und die Landschaften müssen aufwendig saniert werden», sagte der Grünen-Politiker. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, schließlich sei Wasser auch ein Standortfaktor.

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