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Ministerium zu Solarworld: Schwerer Schlag für Mitarbeiter

Die bevorstehende Solarworld-Insolvenz ist nach Einschätzung des sächsischen Wirtschaftsministeriums ein schwerer Schlag nicht nur für die rund 1200 Mitarbeiter am Standort Freiberg. «Auch für die Region Freiberg ist die Meldung dramatisch», erklärte Sprecher Jens Jungmann am Donnerstag auf Anfrage. Das Ministerium stehe in direkten Gesprächen mit der Unternehmensführung, dem Betriebsrat sowie der Gewerkschaft. «Das nun bevorstehende Insolvenzverfahren wird zeigen, ob es eine Zukunft für die Mitarbeiter vor Ort im Werk in Freiberg geben wird.»

Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) werde am Mittag in Freiberg zu einem Gespräch mit Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD) erwartet, erklärte ein Sprecher des Rathauses. Zuvor hatte die «Freie Presse» berichtet.

Der Solartechnik-Hersteller Solarworld wollte im Laufe des Donnerstags einen Insolvenzantrag stellen. Für die Tochtergesellschaften der Solarworld AG - dazu zählt auch das Werk in Freiberg - werde die jeweilige Insolvenzantragspflicht geprüft, hieß es.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Sebastian Kahnert

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