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16.000 Familien in Sachsen haben Baukindergeld bekommen

Ein eingerüsteter Rohbau eines Einfamilienhauses steht in einem Neubaugebiet. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild
Ein eingerüsteter Rohbau eines Einfamilienhauses steht in einem Neubaugebiet. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild

Mehr als 16.000 Familien in Sachsen haben sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren mit dem Baukindergeld ihren Traum vom Eigenheim erfüllt. Für den Freistaat wurden seit dem Start des Programms im September 2018 bis Ende März 16.029 Zusagen für den staatlichen Eigenheim-Zuschuss erteilt, wie die zuständige Förderbank KfW der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. In Sachsen wurden rund 328,5 Millionen Euro Fördergelder ausgeschüttet. Bundesweit waren es rund 7 Milliarden Euro.

Eine weitere Verlängerung ist laut Bundesinnenministerium derzeit nicht geplant. Anträge können damit seit April nur noch Familien stellen, die bereits im März einen Kaufvertrag unterschrieben oder eine Baugenehmigung bekommen haben.

Das Baukindergeld ähnelt der früheren Eigenheimzulage. Profitieren können seit September 2018 Elternpaare und Alleinerziehende, die ein Haus bauen oder eine Immobilie kaufen. Dabei gilt eine jährliche Einkommensgrenze, die bei einem Kind bei 90.000 Euro, bei größeren Familien höher liegt. Pro Kind gibt es dann 12.000 Euro, ausgezahlt in zehn Jahresraten zu 1200 Euro. Insgesamt stehen 9,9 Milliarden Euro zur Verfügung.

KfW zum Baukindergeld

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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