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Sachsen im Januar vergleichsweise mild und niederschlagsarm

Im Sonnenschein beginnt die Eisschicht zu schmelzen und Wasser tropft an den Ästen herab. / Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild
Im Sonnenschein beginnt die Eisschicht zu schmelzen und Wasser tropft an den Ästen herab. / Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild

Das Januarwetter hat sich in Sachsen vergleichsweise mild und niederschlagsarm gezeigt. Wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag mitteilte, gab es im Freistaat einige frostige Tage - dennoch waren die Temperaturen bei 0,4 Grad um 0,8 Grad höher als in der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990 bei minus 1,2 Grad. Die Sonne schien rund 73 Stunden im Januar - ebenfalls deutlich mehr als im langjährigen Mittel (50 Stunden)

In der zweiten und dritten Januarwoche gab es eisige Tage mit örtlich starken Nachtfrösten bei unter minus 15 Grad. Bis zum 24. Januar stiegen die Temperaturen den Angaben zufolge wieder stark an und fanden bei knapp 14 Grad ihren Maximalwert. Lediglich auf dem Fichtelberg gab es «Non-stop-Winter» und durchgehenden Rodelspaß.

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