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Keine größeren Schäden nach «Emmelinde» in Sachsen

Das Tief «Emmelinde» ist über Sachsen hinweggezogen, ohne größere Schäden zu hinterlassen. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag sagte, kam es im Freistaat zu keinen großflächigen Unwettern. Es seien aber teils kräftige Gewitter und schwere Sturmböen aufgetreten. In Oschatz wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 113 Kilometer pro Stunde gemessen. Zu wetterbedingten Einsätzen von Polizei und Feuerwehr kam es nach Angaben des Innenministeriums nur aufgrund von umgeknickten Bäumen. In anderen Teilen Deutschlands hatte das Unwetter deutlich stärker gewütet. Besonders betroffen war das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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