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Mehr Unfälle im Straßenverkehr, aber weniger Tote

Ein Streifenwagen der Polizei steht an einer Unfallstelle. / Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild
Ein Streifenwagen der Polizei steht an einer Unfallstelle. / Foto: Stefan Puchner/dpa/Symbolbild

Die sächsische Polizei hat im ersten Quartal 2022 insgesamt 21 036 Straßenverkehrsunfälle erfasst, das entspricht einem Plus von 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei den meisten Unfällen blieb es bei Sachschäden, bei 2257 Unfällen wurden Personen verletzt. Damit habe sich der pandemiebedingte Rückgang bei Unfällen mit Personenschäden vom ersten Quartal 2021 zu 2020 wieder umgekehrt, teilte das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen am Mittwoch mit.

Den Angaben zufolge sind in den ersten drei Monaten des Jahres 19 Menschen durch Unfälle gestorben, das sind elf Personen weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der Schwerverletzten und der Leichtverletzten sei im Vergleich mit dem stärker von der Corona-Pandemie geprägten Vorjahresquartal deutlich angestiegen. Insbesondere bei Fahrradfahrern wurde ein Anstieg der Verletztenzahlen registriert.

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