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Juwelen-Fund: Klepsch hofft auf Heilung historischer «Wunde»

Barbara Klepsch (CDU), Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus. / Foto: Kristin Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Barbara Klepsch (CDU), Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus. / Foto: Kristin Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) hat nach dem Fund des Großteils der Beute aus dem Grünen Gewölbe in Dresden die Arbeit der Ermittlungsbehörden gelobt. «Es zeigt, dass es sich lohnt, an der Rückführung der geraubten Schätze zu arbeiten», sagte sie am Samstag.

Rund drei Jahre nach dem Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden haben die Ermittler einen Großteil der Beute gefunden. 31 Einzelteile waren in der Nacht zum Samstag in Berlin sichergestellt worden. In das Dresdner Residenzschloss war am 25. November 2019 eingebrochen worden. Insgesamt verschwanden Schmuckstücke mit Tausenden Diamanten und Brillanten, die einen Versicherungswert von über 113 Millionen Euro haben.

«Nun bleibt abzuwarten, was die Gutachter bei der Sichtung der Stücke feststellen und in welchem Zustand diese sich befinden», so Klepsch. Sie sei hoffnungsvoll, dass sich die entstandene «Wunde» im Historischen Grünen Gewölbe nun bald schließen werde. «Das zeigt, dass es sich auch drei Jahre nach diesem schmerzhaften Einbruch lohnt, die Hoffnung nicht aufzugeben und alle sich bietenden Spuren zu verfolgen.»

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