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2019 weniger Kriegsmunition geborgen: 43 Bomben

24.04.2020 von

Foto: Unterschiedliche Zunder lagern in einem Gebäude eines Kampfmittelbeseitigungsdiensts. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat 2019 mehr Einsätze absolviert. Die Experten rückten 825 Mal aus, um Kriegsmunition zu bergen, wie aus der vom dafür zuständigen Polizeiverwaltungsamt Dresden geführten Statistik hervorgeht. Das waren 33 Einsätze mehr als im Jahr zuvor. Dabei wurden 43 Bomben entschärft oder gesprengt, so viele wie 2018. Allerdings wurden mit rund 154 Tonnen etwa 37 Tonnen weniger Artellerie- und Abwurfmunition geborgen. Die Bilanz liege angesichts der üblichen Schwankungen etwa auf Vorjahresniveau, sagte ein Sprecher der Behörde.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Unterschiedliche Zunder lagern in einem Gebäude eines Kampfmittelbeseitigungsdiensts. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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