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Dynamo-Trainer vor Aue-Spiel: «Es wird zur Sache gehen»

Dynamos Trainer Guerino Capretti faltet die Hände zusammen. / Foto: Robert Michael/dpa/Archivbild
Dynamos Trainer Guerino Capretti faltet die Hände zusammen. / Foto: Robert Michael/dpa/Archivbild

Dynamo Dresden will das Zweitliga-Finale am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) gegen Absteiger FC Erzgebirge Aue nutzen, um sich für die anschließenden Relegationsspiele um den Zweitliga-Verbleib gegen den 1. FC Kaiserslautern in Topform zu bringen. Dazu will Trainer Guerino Capretti auch den Spielern längere Einsatzzeiten geben, die jüngst erst nach langen Verletzungspausen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen sind. «Es kann in der Relegation entscheidend sein, dass wir personelle Alternativen haben», sagte Capretti.

Die Spiele gegen Kaiserslautern am 20. und 24. Mai stehen aber erstmal im Hintergrund. «Wir fokussieren uns auf das Derby und freuen uns auf das, was da kommt. Die Jungs sind voller positiver Energie, die sie gegen Aue rauslassen sollen und werden. Obwohl es sportlich um nichts mehr geht, wird es trotzdem zur Sache gehen», sagte Capretti.

Verzichten muss der Trainer auf Ransford Königsdörffer, der gesperrt ist. «Ich habe zwei Varianten im Kopf, wie wir ohne ihn spielen können», sagte Capretti. Vom Gegner erwartet er, dass dieser im letzten Zweitliga-Spiel «alles reinhauen» wird. «Sie werden nichts verschenken», sagte Capretti.

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