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Seniorenbeauftragte wollen bessere Bedingungen für Ältere

28.07.2020 von

Foto: Ein älterer Mann hält eine Mundschutzmaske in der Hand. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Seniorenbeauftragten von Brandenburg und Sachsen wollen die Lebensbedingungen älterer Menschen in den beiden Ländern verbessern. Nach einem Treffen am Dienstag in Dresden kündigte Brandenburgs Landesseniorenbeauftragter Norman Asmus an, beide wollten sich dafür einsetzen, dass Menschen auch im Alter möglichst lange körperlich und geistig beweglich bleiben können.

«Wesentlicher Schlüssel dafür ist aus meiner Sicht die gesellschaftliche Teilhabe der Älteren», erklärte Asmus nach Angaben des Brandenburger Sozialministeriums. Er nannte Ehrenamt und lebenslanges Lernen als Beispiele.

Sachsens Landesseniorenbeauftragte Christiane Schifferdecker sagte, immer mehr Ältere litten unter Einsamkeit und machten sich Sorgen um ihre Gesundheit in der Zukunft, blieben aber bis ins hohe Alter fit. Die verschiedenen Generationen könnten voneinander profitieren.

Bundesweit haben laut Ministerium bisher nur Sachsen und Brandenburg Landesseniorenbeauftragte - der Freistaat seit 2005, Brandenburg seit diesem Jahr. In Brandenburg waren Ende vergangenen Jahres fast 630 000 Menschen älter als 65 Jahre, in Sachsen war es mehr als eine Million. Die über 65-Jährigen machen damit jeweils etwa ein Viertel der Bevölkerung aus.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Ein älterer Mann hält eine Mundschutzmaske in der Hand. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Mehr zum Thema: Gesellschaft Senioren Brandenburg Sachsen Dresden/Potsdam

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