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Bistum Dresden-Meißen baut neues Domizil für Ordinariat

Das Bistum Dresden-Meißen will bis Ende 2023 ein neues Domizil für sein Bischöfliches Ordinariat in Dresden schaffen. Der Diözesanvermögensverwaltungsrat hat laut einer Mitteilung vom Dienstag den entsprechenden Plänen zum Abriss und Neubau des kirchlichen Propst-Beier-Hauses zugestimmt und die Investition von rund 42 Millionen Euro aus Eigenmitteln des Bistums genehmigt. Das neue Haus in zentraler Lage, in dem auch Wohnungen zur Vermietung entstehen, soll nachhaltig und ressourcenschonend sein. Für das Ordinariat sind flexible Flächen sowie eine Kapelle und ein kleiner Garten vorgesehen.

Die Verwaltungszentrale des Bistums befindet sich bisher in einem etwa 40 Jahre alten Gebäude, das sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und nicht isoliert ist. Das habe im Winter hohe Heizkosten und im Sommer schwer erträgliche Temperaturen in den Büros zur Folge, hieß es. Eine bauliche Erneuerung und nötige Erweiterung sei nicht möglich und ein Neubau die kostengünstigste Variante.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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