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Gemeinden nehmen deutlich weniger Vergnügungssteuer ein

Eurobanknoten liegen auf einem Tisch. / Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration
Eurobanknoten liegen auf einem Tisch. / Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

In der Corona-Pandemie haben die Gemeinden in Sachsen-Anhalt deutlich weniger Vergnügungssteuer eingenommen. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres lagen die Einnahmen bei 3,258 Millionen Euro, also 63 Prozent unter denen des gleichen Zeitraumes 2019, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Halle mitteilte. Besteuert wird etwa der Betrieb von Spielautomaten. Bis zum 30. September dieses Jahres hätten von den 215 kreisangehörigen Gemeinden 105 Vergnügungssteuer eingenommen. In 92 seien die Einzahlungen geringer ausgefallen als 2019. Nur vier kreisangehörige Gemeinden verbuchten in den ersten drei Quartalen mehr als 100.000 Euro Vergnügungssteuer, 2019 waren es noch 18.

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