Bürger können Entscheidungen der Verwaltung gerichtlich überprüfen lassen. In Sachsen soll der Weg dafür in bestimmten Bereichen fortan kürzer sein. Der geplante Schritt soll auch Behörden entlasten. | mehr
Sachsen sagt der Bürokratie den Kampf an. Das war zwar schon viele Male geplant, jetzt aber wirkt der Freistaat entschlossen. «Wir müssen liefern», sagt der Chef der Staatskanzlei. | mehr
Ein Glas Wasser kann mehr als den Durst löschen. Es kann nach Heimat schmecken. Oppacher Mineralwasser stammt aus elf eigenen Tiefbrunnen im Oberlausitzer Bergland. Die Bohrungen reichen bis zu 300 Meter tief in kristallines Granitgestein. Dort entsteht sein natriumarmes, sanft mineralisiertes Profil. | mehr
Der Klimawandel macht sich auch in Sachsen bemerkbar. Eine Strategie soll her, wie damit umgegangen werden soll. | mehr
Die Ursachensuche für den Teileinsturz der Carolabrücke in Dresden läuft parallel zu den Abbrucharbeiten. Der beauftragte Gutachter entkräftet nun Vorwürfe in einem Medienbericht. | mehr
Die Ursachensuche für den Teileinsturz der Carolabrücke in Dresden läuft parallel zu Abbrucharbeiten. Nun haben die Stadträte Akteneinsicht in die Unterlagen zu dem Bauwerk. | mehr
Das Familienunternehmen Meißner Schwerter erhielt 2025 den Bundesehrenpreis für Bier – als eine von zwölf Brauereien bundesweit. Hinter der Auszeichnung stehen Braumeister mit Erfahrung, regionale Rohstoffe und eine Brautradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1460 reichen. Kennenlernen lässt sich diese Meißner Braukultur auch in den Gasthäusern der Privatbrauerei. | mehr
Ein neuer Masterplan verordnet der Landesverwaltung im Freistaat Schritte in Richtung Klimaneutralität. Betroffen sind davon etwa die Energieversorgung und die Fuhrparks der verschiedenen Bereiche. | mehr
Ein neuer Masterplan verordnet der Landesverwaltung im Freistaat Schritte in Richtung Klimaneutralität. Betroffen sind davon etwa die Energieversorgung und die Fuhrparks der verschiedenen Bereiche. | mehr
Auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang durch Dresden oder beim Warten auf die nächste Bahn – überall können sie liegen: leere Pfandflaschen und Dosen. Für die meisten sind sie Müll, für andere ein kleiner Schatz. Genau daraus macht Pfandpirat eine digitale Schatzsuche, bei der Nutzer Fundorte entdecken, selbst Flaschen melden, Punkte sammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen können. Hinter der ungewöhnlichen Idee steckt der Dresdner Sammy Zimmermanns. Wie aus herumliegenden Pfandflaschen ein echtes Spiel für die Stadt geworden ist, lesen Sie hier. | mehr
Mit der vom Bundestag beschlossenen Reform des deutschen Namensrechts können verheiratete Sorbinnen künftig ihren Nachnamen ändern und nach alter Tradition die Endung «owa» anhä... | mehr
Mit der vom Bundestag beschlossenen Reform des deutschen Namensrechts können verheiratete Sorbinnen künftig ihren Nachnamen ändern und nach alter Tradition die Endung «owa» anhä... | mehr
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr
Im Jahr 2023 verzeichnete der Freistaat Sachsen so viele Fiskalerbschaften wie nie zuvor in den letzten 20 Jahren. Erlöse und Kosten im Detail. | mehr
Die 160 Beschäftigten des Sächsischen Rechnungshofs arbeiten nun unter einem Dach in Döbeln. | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Die sächsische Landesverwaltung steht vor einem personellen Umbruch und benötigt dringend qualifizierte Fachkräfte. Bis 2035 scheiden 38.000 Bedienstete altersbedingt aus dem Staatsdienst aus, weshalb eine Nachbesetzung der Stellen notwendig ist. Der Fachkräftemangel ist bereits spürbar und wird sich weiter verschärfen. | mehr
Wenn Angehörige ein Erbe ausschlagen oder sich kein Empfänger findet, fällt der Nachlass per Gesetz an den Staat. Der hat damit viel Arbeit - und geht von einer noch höheren Belastung in der Zukunft aus. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
In der sächsischen Verwaltung sind nach Ansicht des Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth noch zu wenig Migranten beschäftigt. In puncto Interkulturalität gebe es «viel Luft na... | mehr
Wenn Angehörige ein Erbe ausschlagen oder sich kein Empfänger findet, fällt der Nachlass per Gesetz an den Staat. Der hat damit mehr Arbeit als Freude - und rechnet mit noch mehr Belastung. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Ein Auto zuhause am Rechner zulassen, um- oder abmelden. Das klingt erstmal bequem. In Sachsen läuft das Projekt «i-Kfz» aber noch im Schneckentempo. | mehr
Wegen der sehr hohen Corona-Fallzahlen konnten viele Gesundheitsämter die Corona-Kontaktverfolgung vor Weihnachten nicht mehr stemmen. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt - doch das könnte sich bald ändern. | mehr
Das europäische Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer eröffnet nicht nur sächsischen Gründern und etablierten Unternehmen neue internationale Perspektiven. Das TGZ Bautzen begleitet das Netzwerk auch künftig als erfahrener Partner. | mehr
Eine schwere Sicherheitslücke hat potenziell Milliarden Computer weltweit angreifbar gemacht. Sachsen arbeitet jetzt daran, etwaige Lücken in der Verwaltungssoftware zu stopfen. Noch ist unklar, wie bedrohlich die Lage für den Freistaat tatsächlich ist. | mehr