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Pochen Symposium startet: Auftakt für Biennale 2022

Die Pochen Biennale will sich im kommenden Jahr mit Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters auseinandersetzen. Einen ersten Vorgeschmack gibt es nun bei einem Symposium.

Das Chemnitzer Pochen Symposium beschäftigt sich von Donnerstag bis Sonntag mit den fließenden Grenzen zwischen digitaler und analoger Welt. Bei Workshops, Diskussionen und musikalischen Abenden sollen Künstler und Kunstinteressierte zusammenkommen und gemeinsam die Themen für die Biennale im kommenden Jahr vorbereiten.

Ziel sei es, Kuratoren, Projektpartner und Netzwerkpartner aus Kunst, Wissenschaft, Technik und Gesellschaft zusammenzubringen, hieß es in einer Pressemitteilung. Behandelt werden sollen Fragen nach dem richtigen Umgang mit Daten und der Datenverarbeitung - in öffentlichen und internen Formaten.

Das Symposium ist Auftakt der für 2022 geplanten Pochen Biennale, die sich ebenfalls mit den Chancen und Risiken für Demokratie und Gesellschaft im digitalen Zeitalter auseinandersetzen will. Die Ausstellung solle neben dem pragmatischen Bildungsansatz rund um das Thema Big Data, Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit das inspirierende Potenzial bieten, völlig neue Erkenntnisse und Visionen zu entwickeln, kündigte Kuratorin Agnieszka Kubicka-Dzieduszycka im Juli an.

Die Biennale greift seit 2018 alle zwei Jahre mit Malerei, Installationen, Klang, Worten oder auch Licht künstlerisch Themen auf, die mit der Stadt, den Chemnitzern, ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie deren Identität verbunden sind. Bisher widmete sie sich der Wismut, die zu DDR-Zeiten Uran förderte, und der Wirkung der Treuhandanstalt.

Informationen zu Biennale und Symposium

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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