Das Ibug-Festival für urbane Kunst in Chemnitz geht mit einem Besucherrekord zu Ende. Nach vorläufigen Schätzungen der Veranstalter sind an drei Wochenenden über 35.000 Besucher zum diesjährigen Schauplatz der «Industriebrachenumgestaltung» - kurz Ibug - gekommen.
Das Ibug-Festival verwandelt alljährlich an wechselnden Orten Brachen in Galerien für urbane Kunst. Dieses Jahr wurde dafür ein ehemaliges Krankenhaus in Chemnitz auserkoren. Das Wetter, das Ausrichten im Rahmen des Europa-Kulturhauptstadtjahrs in Chemnitz und auch die Öffnung an drei Wochenenden (an kleineren Schauplätzen öffnet die Ibug mitunter nur zwei Wochenenden) haben aus Sicht der Veranstalter für hohes Interesse gesorgt.