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Vonovia: In Dresden mehr als 100 Millionen Euro investieren

Blick auf die Fassaden von Wohnhäusern. / Foto: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild
Blick auf die Fassaden von Wohnhäusern. / Foto: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild

Das Wohnungsunternehmen Vonovia will in diesem Jahr in Dresden mehr als 100 Millionen Euro investieren. Der Großteil davon soll in Sanierungen fließen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Dresden mit. Bei rund 1000 Wohnungen soll es Verbesserungen geben, etwa einen barrierearmen Zugang durch Aufzüge. Die Häuser von Vonovia würden «behutsam und mit Augenmaß saniert» und auch neue Wohnungen entstehen: «Im Mittelpunkt steht für uns eine bedarfsgerechte und klimafreundliche Entwicklung des Wohnungsangebotes zu fairen Mietpreisen», betonte Regionalbereichsleiter Sebastian Krüger.

Krüger erinnerte an eine Vereinbarung mit der Stadt Dresden zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Wohnstandorte. Teil der Vereinbarung sei zudem die Prüfung des Erwerbs von bis zu 3000 Vonovia-Wohnungen durch die kommunale Wohnungsbaugesellschaft Wohnen in Dresden. Vonovia prüfe derzeit, welche Wohnungsbestände dafür infrage kämen. «Dabei achten wir darauf, dass sich für Mieterinnen und Mieter aus einem Eigentumswechsel keine Nachteile ergeben», erklärte Krüger.

Vonovia hat nach eigenen Angaben 38 500 Wohnungen in Dresden im Bestand und somit einen Marktanteil von etwa 13 Prozent. 90.000 Menschen und damit mehr als ein Fünftel aller Dresdner seien Vonovia-Mieter, hieß es. Ihre Durchschnittsmiete liege bei 6,45 Euro pro Quadratmeter.

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