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Studie: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme

05.12.2019 von

Foto: Eine Schülerin hebt im Unterricht den Finger. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Ein Viertel aller Schulkinder in Sachsen ist laut einer aktuellen Studie psychisch auffällig. Dominierend sind dabei Sprach- und Sprechstörungen. Verhaltens- und emotionale Störungen sind am zweithäufigsten. «1,6 Prozent aller Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren leiden an einer diagnostizierten Depression und 2,2 Prozent unter einer Angststörung. Hochgerechnet sind insgesamt knapp 10 000 Schulkinder in Sachsen betroffen», teilte die DAK-Gesundheit am Donnerstag in Auswertung ihres Kinder- und Jugendreportes «Ängste und Depressionen bei Schulkindern» mit. «Wir wollen das Tabu brechen, das psychische Erkrankungen noch immer umgibt», erklärte die sächsische DAK-Chefin Christine Enenkel.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Eine Schülerin hebt im Unterricht den Finger. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

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