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Gesundheitsministerin sagt Krankenhäusern Unterstützung zu

Petra Köpping (SPD), Sozialministerin von Sachsen, spricht zu den Abgeordneten. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild
Petra Köpping (SPD), Sozialministerin von Sachsen, spricht zu den Abgeordneten. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild

Angesichts der herrschenden Energiekrise hat Gesundheitsministerin Petra Köpping Krankenhäusern Unterstützung zugesagt. Es müssten neue Regelungen gefunden werden, um Krankenhäuser für die Zukunft gut aufzustellen, sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag in einer Debatte des Sächsischen Landtags. Dabei sollen alle 78 Krankenhäuser des Freistaates erhalten werden, sagte sie.

So sollen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in Sachsen mit rund 400 Millionen Euro vom Bund unterstützt werden, kündigte Köpping an. Die Unterstützungsgelder würden bis März 2023 gezahlt. Bundesweit hatte die Regierung Unterstützung in Höhe von 8 Milliarden Euro angekündigt.

«Diese kurzfristigen Maßnahmen sind wichtig und richtig und leisten einen maßgeblichen Beitrag gegen unkontrollierte Schließungen aufgrund der Energiekrise», sagte die Ministerin. Auch solle das neue Krankenhausgesetz zu Beginn des neuen Jahres in Kraft treten.

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