Sprühregen bei Bodenfrost hat in der Nacht zu Dienstag Straßen, Gehwege und Haltestellen in Dresden in gefährliche Rutschbahnen verwandelt. Winterdienst und Verkehrsbetriebe arbeiten seit den frühen Morgenstunden auf Hochtouren.
Winterdienst seit 2 Uhr im Dauereinsatz
Bereits seit 2 Uhr morgens sind 48 Arbeitskräfte mit 42 Streuwagen im Stadtgebiet unterwegs, um Straßen und Radwege mit Tausalz und Streumittel passierbar zu machen. Besonders an Steigungen kommt es laut Stadtverwaltung zu erheblichen Problemen. Der dicke Eispanzer hat sich flächendeckend auf Straßen und Gehwegen gebildet.