In der Landeshauptstadt Dresden macht die Stadtverwaltung auf die Gefahr durch die Geflügelpest aufmerksam. Mit drei bestätigten Fällen in Sachsen rufen die Behörden alle Geflügelhalter zu erhöhter Vorsicht auf. Die Situation erfordert stringentere Biosicherheitsmaßnahmen, um die Geflügelbestände zu schützen und die Ausbreitung der Seuche zu verhindern.
Aktuell sind 702 Geflügelhaltungen mit insgesamt rund 13.150 Tieren in Dresden registriert. Das Friedrich-Loeffler-Institut ordnet das Risiko eines Eintrags der Geflügelpest in die Bestände deutschlandweit als hoch ein. Es bleibt abzuwarten, ob die Krankheit die Landeshauptstadt erreicht.