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Bund unterstützt nukleare Sicherheitsforschung in Dresden

Eingangsbereich des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). / Foto: Oliver Killig/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Eingangsbereich des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). / Foto: Oliver Killig/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Das Bundesforschungsministerium fördert für drei Jahre junge Dresdner Wissenschaftler im Bereich der nuklearen Sicherheitsforschung mit 1,28 Millionen Euro. Die Nachwuchsgruppe der Technischen Universität (TU) und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) will nach Angaben vom Freitag unter anderem innovative Verfahren in der Reaktorsicherheitsforschung und der Überwachung von Brennstoffen weiterentwickeln.

Im Fokus dabei ist auch die Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente. Mangels Endlager in Deutschland müssen hochradioaktive Abfälle in Transport- und Lagerbehältern für deutlich mehr als 50 Jahre zwischengelagert werden. Es gibt aber laut Mitteilung der Forschungsgruppe keine gesicherte Kenntnis, dass die Brennelemente dabei unversehrt bleiben und sich nicht veränderten. Das sei auch für ein späteres Umladen in Endlagerbehälter essenziell.

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