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Solarworld rutscht tief in die roten Zahlen

10.02.2017 von

Der Photovoltaikkonzern Solarworld ist wegen hoher Überkapazitäten am Weltmarkt und Preisdruck vor allem aus China 2016 tief in die roten Zahlen gerutscht. Vor Steuern und Zinsen (Ebit) fiel ein Verlust von 99 Millionen Euro an (Vorjahr: minus 4 Mio Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Bonn mitteilte. Das Unternehmen werde sich im laufenden Jahr stärker auf Hochleistungsprodukte fokussieren. Dies werde zu einem Rückgang der Beschäftigtenzahl um rund 400 Mitarbeiter führen. Bisher beschäftigt Solarworld über 3000 Menschen weltweit und an den deutschen Standorten in Bonn, Freiberg (Sachsen) und Arnstadt (Thüringen). Für 2017 rechnet das Unternehmen mit einem besseren, aber weiterhin negativen Ergebnis.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Oliver Berg

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