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Gegen den Bundestrend: Mehr Ausbildungsverträge im Handwerk

Elektroniker-Lehrling arbeitet auf einer Baustelle. / Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Elektroniker-Lehrling arbeitet auf einer Baustelle. / Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Sachsens Handwerk steht bei jungen Leuten nach wie vor hoch im Kurs. Bis Ende September 2022 wurden für das begonnene Lehrjahr insgesamt 5335 Neu-Lehrverträge unterschrieben. 1,2 Prozent mehr als zum Vorjahreszeitpunkt, wie der Sächsische Handwerkstag am Montag in Dresden mitteilte. Damit bewege sich der Freistaat entgegen des Bundestrends: Deutschlandweit ist demnach ein Minus von 2,1 Prozent zu verzeichnen.

Deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr wurden bis Ende September Ausbildungsplätze in den Berufen Zahntechniker, Zimmerer und Augenoptiker. In absoluten Zahlen entfallen die meisten Lehrverträge auf Kfz-Mechatroniker, gefolgt von Elektronikern sowie von Mechanikern für Sanitär-Heizung-Klima.

Nach wie vor sind im sächsischen Handwerk aber noch Hunderte Plätze unbesetzt, darunter vor allem im Kfz-, Elektro-, Maurer-, Metallbauer-, Dachdecker-, Kältetechnik- sowie im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk.

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