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Aus für ostdeutsches Haribo-Werk wird Thema im Bundestag

Eine Ampel am Eingang zum Haribo-Werk leuchtet rot. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Eine Ampel am Eingang zum Haribo-Werk leuchtet rot. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Das Aus des einzigen Haribo-Werkes in Ostdeutschland beschäftigt heute den Bundestag. Dabei geht es in einer Aktuellen Stunde auf Antrag der Linken nicht nur um den Standort des Goldbären-Herstellers in Wilkau-Haßlau bei Zwickau, sondern um die Situation am ostdeutschen Arbeitsmarkt insgesamt. Haribo mit Sitz in Rheinland-Pfalz hatte Anfang November bekanntgegeben, das Werk mit rund 150 Beschäftigten zum Jahresende zu schließen. Als Grund wurde angegeben, dass «unverhältnismäßig hohe Investitionen» nötig seien, um die Abläufe auf neue Anforderungen auszurichten.

Dagegen gibt es seit Wochen Protest, der auch von Politikern verschiedener Parteien unterstützt wird. Für diesen Donnerstag und Freitag hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten weitere Aktionen angekündigt.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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