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Weniger Feuerwehrleute bei Brand in Sächsischer Schweiz

Feuerwehrleute stehen um ein Auto, das einen Unfall gehabt hat. / Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild
Feuerwehrleute stehen um ein Auto, das einen Unfall gehabt hat. / Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

Die Lage beim Waldbrand im hinteren Teil des Elbsandsteingebirges entspannt sich und erfordert nicht mehr so viele Feuerwehrleute wie bisher. Nach Angaben des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge konnte die Zahl der Einsatzkräfte am Dienstag auf rund 370 reduziert werden. Sie hätten die noch vorhandenen Glutnester bekämpft. Der Regen am Montag habe das Gebiet leider nur gestreift. Die Behörde verwies darauf, dass ein Betretungsverbot für den Wald im Brandgebiet noch immer gilt. Auch die Bundesstraße 172 zwischen Bad Schandau und dem Grenzübergang in Schmilka bleibe weiter gesperrt.

Die Flammen hatten am 25. Juli von einem Brand im Nationalpark Böhmische Schweiz auf tschechischer Seite auf den Nationalpark Sächsische Schweiz übergegriffen und dort eine Fläche von etwa 150 Hektar verwüstet.

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