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Kretschmer und Schuster danken ehrenamtlichen Rettern

Ministerpräsident Michael Kretschmer und Innenminister Armin Schuster (beide CDU) haben ehrenamtliche Helfer als unverzichtbar für Sachsens Katastrophenschutz und Rettungsdienst bezeichnet. «Ein funktionierendes Gemeinwesen ist ohne ehrenamtliches Engagement nicht möglich», sagte Kretschmer bei dem Empfang für Engagierte bei freiwilligen Feuerwehren, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen und Rettungsdienst am Sonntag in Dresden. Dabei wurden zwei Frauen und 14 Männer für besonderen Verdienste in der Aus- und Fortbildung der Helfer, in der Nachwuchsgewinnung sowie vielfältigen Einsatz in Krisen geehrt.

«Es ist großartig, dass Menschen soziale Verantwortung und Aufgaben für die Gemeinschaft übernehmen», sagte Kretschmer. Er verwies auch auf die große Hilfsbereitschaft bei der Bewältigung der Corona-Pandemie und der Flüchtlingssituation durch den Ukrainekrieg.

Innenminister Schuster sagte: «Dank, Verständnis und Wertschätzung allein reichen nicht aus.» In den letzten zehn Jahren seien 306 Katastrophenschutzfahrzeuge beschafft worden, weitere 15 sollten in den beiden nächsten Jahren dazukommen. «Dabei werden wir es nicht belassen.»

Sachsen investierte nach Ministeriumsangaben seit 2011 rund 47,5 Millionen Euro in den Katastrophenschutz sowie weitere etwa 13 Millionen in Unterbringung und Unterhaltung der Fahrzeuge sowie Ausstattung der Hilfsorganisationen. Zudem werden Nachwuchsarbeit, Führerscheinerwerb oder -erweiterung sowie Bau und Einrichtung von Gebäuden gefördert.

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