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Baukran fällt gegen Plattenbau: Keine Ermittlungen

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. / Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. / Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

Im Fall des umgestürzten Baukranes in Dresden wird es keine Ermittlungen der Polizei geben. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag auf Anfrage. Mit Blick auf den Sachschaden müsse sich nun die Baufirma mit dem Eigentümer der betroffenen Immobilie ins Benehmen setzen. Mehrere Wohnungen in dem Haus mussten geräumt werden, wie die Stadt Dresden mitteilte.

Der Baukran war am Montagnachmittag aus bislang unbekannter Ursache in die Fassade eines Wohnhauses gestürzt. Verletzt wurde niemand, allerdings wurden die Fassade des Hauses beschädigt und Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen. Der Kran habe Wände beschädigt, Scheiben seien zu Bruch gegangen. Auch am Gehweg und an Straßenlaternen gebe es Schäden.

Das Bauaufsichtsamt habe den Unfallort begutachtet, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Vermutlich müssten mehrere Platten an der Fassade des Gebäudes ausgetauscht werden. Ein Statiker sei einbezogen worden.

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