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43-jähriger Hundebesitzer in Leipzig starb natürlichen Todes

Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen mit Blaulicht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen mit Blaulicht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Nach dem zunächst verdächtig erscheinenden Tod eines 43-Jährigen in Leipzig hat die Polizei jetzt eine Straftat ausgeschlossen. Der Mann sei offenbar aufgrund gesundheitlicher Probleme am Dienstag zunächst mehrfach gestürzt, bevor er nach einer Runde mit seinem Hund zusammengebrochen und wenig später gestorben sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Laut Obduktion vom Mittwoch sei von einer natürlichen Todesursache auszugehen.

Der Mann war demnach am Dienstagabend nach einem Gang mit seinem großen Hund im Stadtteil Schönefeld nach Hause zurückgekehrt und zusammengebrochen. In der Uniklinik verstarb der 43-Jährige wenige Stunden später. Wegen der Verletzungen, die der Körper des Toten aufwies, war der Verdacht eines nicht natürlichen Todes aufgekommen.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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