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Fischotterweibchen Fibi aus Zoo Hoyerswerda ist tot

Der Zoo Hoyerswerda hat mit Fischotterweibchen Fibi einen Publikumsliebling verloren. Fibi litt an einer Herzerkrankung und wurde eingeschläfert, teilte der Zoo am Montag mit. Ihr Zustand habe sich in den vergangenen Tagen zunehmend verschlechtert. Zuletzt habe sie weder Appetit noch Bewegungsdrang gezeigt.

Fibi kam als Findling Weihnachten 2007 nach Hoyerswerda. Sie wuchs auch bei einer Tierpflegerin auf - gemeinsam mit deren Hund. Von ihm schaute sie sich das Apportieren ab, hieß es. Auch im Zoo habe Fibi dann ihren Pflegerinnen gern ein Stöckchen gebracht.

«Fibi war eine ganz besondere, sie suchte gern die Nähe zu uns Pflegerinnen und spielte gern. Ihr Verlust schmerzt sehr», sagte Tierpflegerin Saskia Schroll. Mit ihren fast 15 Jahren habe Fibi zu den ältesten Fischottern gehört, die in europäischen Zoos leben. Für Fibis Partner Baltazar soll eine neue Gefährtin gesucht werden.

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