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Polizei: Partie Lautern gegen Dresden ist Hochrisikospiel

Fußballfans jubeln im Stadion. / Foto: Christian Charisius/dpa/Symbolbild
Fußballfans jubeln im Stadion. / Foto: Christian Charisius/dpa/Symbolbild

Das Relegationshinspiel zur 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Dynamo Dresden am Freitag (20.30 Uhr) ist von der Polizei als Hochrisikospiel eingestuft worden. Dies bestätigte der FCK am Dienstag.

Wie das Polizeipräsidium Westpfalz informierte, gelten im und um das Fritz-Walter-Stadion am Spieltag besondere Regeln. So hat die Stadtverwaltung sowohl eine «glasfreie Zone» eingerichtet als auch ein Alkoholverbot ausgesprochen. Das Aufeinandertreffen der Anhänger beider Clubs soll laut Polizei möglichst vermieden und Fangruppen beider Clubs soweit erkennbar auf ihrem Weg zum und vom Stadion voneinander getrennt werden.

Die Partie ist mit 46 895 Zuschauern ausverkauft. Aufgrund einer Pufferzone auf der Osttribüne, die beide Fangruppen im Stadion voneinander trennen sollen, ist die Kapazität des Fritz-Walter-Stadions reduziert. Aus Dresden werden rund 5000 Fans erwartet.

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