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Handball-Zweitligist HC Elbflorenz hält an Trainer Göde fest

Dresdens Trainer Rico Göde sitzt fest im Sattel. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv
Dresdens Trainer Rico Göde sitzt fest im Sattel. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv

Rico Göde bleibt trotz neun siegloser Spiele in Folge Cheftrainer der Zweitliga-Handballer des HC Elbflorenz. «Wir glauben weiterhin, dass wir eine gute Mannschaft und ein gutes Trainerteam haben und wir wollen uns gemeinsam aus der Situation herausarbeiten. Eine Trainerdiskussion wird es bis zu Saisonende nicht mehr geben», sagte Vereinspräsident Uwe Saegeling der Deutschen Presse-Agentur nach der 25:26-Heimniederlage gegen den TSV Bayer Dormagen.

Mit der achten Niederlage im zwölften Spiel rutschte das Team auf den 17. Tabellenplatz und ist damit auf einem Abstiegsrang angekommen. Der gebürtige Dresdner Rico Göde war 2014 als Spieler zum damaligen Drittligisten gekommen, war ab 2017 Co-Trainer und übernahm am 17. April 2019 das Amt des Cheftrainers, nachdem Aufstiegscoach Christian Pöhler beurlaubt worden war. Mit Pöhler, der seit 1. November Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen ist, liegen die Elbestädter noch im Rechtsstreit.

Der ambitionierte Zweitligist, der vergangene Saison Rang neun belegte, hatte sich in dieser Spielzeit einen Platz unter den Top-Vier-Mannschaften als Ziel gesetzt. «In den nächsten zwei bis drei Jahren wollen wir dann den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffen», hatte Saegeling vor Saisonbeginn erklärt. Mit Göde muss jetzt aber erst einmal der Abstiegskampf bewältigt werden.

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