8.000 Autobahnbrücken gelten in Deutschland als sanierungsbedürftig. Forschende des Fraunhofer IKTS in Dresden arbeiten an einem Messsystem, das Brücken rund um die Uhr überwacht, indem es auf sie hört. COMOBASE spürt Risse und Schäden durch akustische Signale auf, noch bevor sie gefährlich werden. Und das zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten solcher Messungen. | mehr
Chips stecken in fast allem, was wir täglich nutzen. Aber wie baut man sie noch leistungsfähiger, ohne dass sie dabei größer werden? Forschende des Fraunhofer IPMS in Dresden haben einen entscheidenden Schritt getan. Sie betten winzige Chip-Bausteine so präzise in Silizium ein, dass ein kompaktes Gesamtsystem entsteht – mit großer Wirkung für KI, Smartphones und mehr. | mehr
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr
Batterien stecken überall drin. Aber ihre Herstellung belastet die Umwelt. Forschende des Fraunhofer IWS in Dresden arbeiten mit Kollegen aus Taiwan daran, das zu ändern. Ihr Ziel ist eine neue Methode ohne gefährliche Chemikalien und mit weniger Energieverbrauch. | mehr
Bremsstaub ist unsichtbar, aber schlecht für die Atemwege. Ab 2027 schreibt die EU erstmals Grenzwerte für diesen Feinstaub vor. Forschende des Fraunhofer IWU aus Chemnitz, der TU Chemnitz und ihre Partner haben bereits eine Antwort: eine Bremsscheibe aus Edelstahl, die kaum Abrieb erzeugt, nicht rostet und ein ganzes Autoleben lang halten soll. | mehr
Cyberangriffe, Desinformation, hybride Kriegsführung – moderne Bedrohungen sind komplex und unsichtbar. In Leipzig forscht jetzt das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) daran, wie Deutschland solche Risiken früh erkennen und abwehren kann. Gleichzeitig startet ein neues sächsisches Forschungsnetzwerk, das 18 Einrichtungen im Freistaat vernetzt. | mehr
Die ersten WM-Spiele sind gelaufen – und viele Fans merken jetzt, dass ihr Fernseher zu klein ist oder der Ton nicht überzeugt. Bei MEDIMAX Meißen gibt es Samsung TVs deshalb bereits ab 379 Euro. | mehr
Ein Bildschirm kaum größer als eine Briefmarke, aber mit mehr als vier Millionen Pixeln: Forschende des Fraunhofer IPMS in Dresden haben ein neues Mikrodisplay entwickelt, das Augmented-Reality-Brillen heller, schärfer und alltagstauglicher machen soll. | mehr
Kein Kabel, kein Funk: Forschende des Fraunhofer IPMS in Dresden schicken Industriedaten per Lichtstrahl durch die Fabrik. Das passiert schneller als 5G, störungsfrei und in Echtzeit. Was dahinter steckt und warum das für die Produktion von morgen wichtig ist. | mehr
Die Fußball-WM läuft bereits – und viele Fans stellen fest, dass ihr Fernseher kleiner wirkt als gedacht. Doch welche Bildschirmgröße passt wirklich ins Wohnzimmer: 55, 65 oder 75 Zoll? | mehr
Neue Beschichtungen aus Dresden sollen wichtige Bauteile für die Wasserstofftechnik günstiger und langlebiger machen. | mehr
Neue Sensoren aus Sachsen sollen Umweltveränderungen sofort erkennen. Das hilft nicht nur im Wald. Die KI hilft auch dabei, selbst kleinste Schadstoffe direkt vor Ort zu messen. | mehr
Tango unter freiem Himmel, Klaviernächte vor der Frauenkirche, Bibelgeschichten um 21.45 Uhr: Der fünfte Palais Sommer am Neumarkt macht die Dresdner Altstadt fünf Wochen lang zur abendlichen Bühne – bei freiem Eintritt. | mehr
Ein Bagger, der länger hält. Eine Fabrik, die weniger Energie verbraucht. Das Fraunhofer IWS Dresden hat genau dafür eine Lösung. Mit dem neuen Laserdirektplattieren schützen Forscher Metallteile effektiver als bisher vor Verschleiß – und sparen dabei bis zu 90 Prozent Energie. | mehr
Fehler in der Produktion kosten Geld – und entstehen oft, ohne dass es jemand bemerkt. Zwickauer Forschende haben ein System entwickelt, das Kunststoffprofile bereits während der Herstellung auf Abweichungen prüft. Es ist günstig, schnell eingerichtet und könnte gerade für kleinere Betriebe ein echter Vorteil sein. | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Hauchdünne Materialschichten stecken in fast jedem modernen Gerät. Wie gut sie funktionieren, hängt von präzisen Messungen ab. Ein Dresdner Forschungsprojekt will genau das auf ein neues Niveau heben. | mehr
Abhörsichere Kommunikation und leistungsstarke Quantencomputer brauchen eines vor allem: einzelne Lichtteilchen, die sich präzise steuern lassen. Ein sächsisches Forschungsteam aus HTW Dresden, Fraunhofer und zwei Technischen Universitäten arbeitet jetzt daran – mit winzigen Kristallen und hochempfindlichen Detektoren. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Riesige Pressen prägen Metallteile für Autos, Rechenzentren und Wasserstofftechnik. Die sind jedoch teuer, groß und energiehungrig. Forschende des Fraunhofer IWU in Dresden wollen das ändern. Mit einem smarten Walzverfahren und Echtzeit-Überwachung sollen Hersteller künftig bis zu 70 Prozent der Kosten sparen, ohne Abstriche bei der Qualität. | mehr
Daten überall, Energie knapp: Ein neues, mit 15 Millionen Euro gefördertes Forschungsprojekt will KI effizienter machen. Das Fraunhofer IPMS aus Dresden forscht an Chips, die wie ein Gehirn arbeiten und an Geräten, die zu Erntehelfern werden. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Papierverpackungen gelten als die bessere Wahl. Sie sind nachhaltiger, recycelbarer und umweltfreundlicher als Plastik. Doch ein Problem haben sie bis heute: Zum Verschließen brauchen sie Klebstoffe oder Kunststoffschichten, die das Recycling erschweren. Dresdner Forscher wollen das ändern – mit einem Laser, der im Papier seinen eigenen Klebstoff erzeugt. | mehr
Kupfer aus dem Müll gewinnen – mit Hilfe von Bakterien und Elektronenstrahlen. Was sich nach einer verrückten Idee anhört, ist Realität. Am Fraunhofer FEP in Dresden läuft eine neue Anlage, die beides kombiniert. Die Ausbeute steigt, der Abfall schrumpft. Ein Blick auf eine Technologie, die die Rohstoffversorgung verändern könnte. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Ewigkeitschemikalien, kurz PFAS, stecken in Regenjacken, Pfannen und in jedem Chip. Forschende des Fraunhofer ENAS in Chemnitz arbeiten gemeinsam mit europäischen Partnern daran, diese giftigen Stoffe aus der Chipproduktion zu verbannen. Ihr neues Verfahren könnte die Halbleiterindustrie sauberer, energieeffizienter und gesünder machen. | mehr
Moderne Autos und Fabriken brauchen Netzwerke, in denen Daten nicht nur schnell, sondern auch punktgenau ankommen. Das Fraunhofer IPMS in Dresden hat dafür einen Chip-Baustein entwickelt, der zehn Mal schneller ist als bisherige Lösungen und dabei präzise auf Nanosekunden arbeitet. Die Technologie macht selbstfahrende Autos sicherer und Produktionsanlagen effizienter. | mehr
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr
Bisherige pH-Messgeräte haben einen Schwachpunkt: empfindliche Elektroden. Forschende des Fraunhofer IPMS in Dresden ersetzen sie nun durch robuste Chips. Die Technologie könnte Messungen in Medizin, Landwirtschaft und Umweltschutz verbessern. | mehr
Klappern und Knacken verderben die Freude am neuen E-Bike. Forscher am Fraunhofer IWU Dresden haben einen Prüfstand entwickelt, der störende Geräusche schon im Prototypstadium aufspürt. Hersteller können ihre Premium-Räder so gezielt optimieren und zur Serienreife bringen. | mehr
Die ersten WM-Spiele sind gelaufen – und viele Fans merken jetzt, dass ihr Fernseher zu klein ist oder der Ton nicht überzeugt. Bei MEDIMAX Meißen gibt es Samsung TVs deshalb bereits ab 379 Euro. | mehr
Leipziger Forschende haben eine neue Methode entwickelt, um gefährliche Abstoßungsreaktionen nach Blutstammzelltransplantationen zu verhindern. Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie behandelt Spenderzellen vor der Übertragung mit speziellen Antikörpern. Anders als bisherige Ansätze schwächt diese Therapie nicht das gesamte Immunsystem. Erste Tests im Labor verliefen vielversprechend. | mehr
Millionen Tonnen Plastikmüll durch Schnelltests – muss das sein? Die HTW Dresden sagt Nein und entwickelt Tests aus biologisch abbaubarem Material. Der Kunststoff dafür wird aus pflanzlicher Stärke gewonnen und kompostiert sich in 90 Tagen. Sächsische Forscher wollen so eine nachhaltige Alternative für die medizinische Diagnostik schaffen. | mehr
Die Fußball-WM läuft bereits – und viele Fans stellen fest, dass ihr Fernseher kleiner wirkt als gedacht. Doch welche Bildschirmgröße passt wirklich ins Wohnzimmer: 55, 65 oder 75 Zoll? | mehr
Jedes Jahr bleiben Tausende Tonnen Plastikfolie auf Europas Feldern zurück und verschmutzen die Böden mit Mikroplastik. Das Fraunhofer FEP in Dresden entwickelt zusammen mit europäischen Partnern eine innovative Lösung: Mulchfolien aus Zellulose, die sich nach der Ernte selbst zersetzen. Besonders clever: Spezielle Strukturen lenken Wasser direkt zu den Pflanzen und sollen die Wassernutzung vervierfachen. | mehr