Auch die Zustimmung zum Euro bleibt niedrig. Dennoch ist die pro-europäische Stimmung trotz der Kritik an EU-Institutionen gewachsen. | mehr
Rinder erhalten Doppelohrmarken, um ihren Lebensweg zu dokumentieren. In Deutschland müssen sie innerhalb von sieben Tagen nach der Geburt gesetzt werden. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Dresden, 05. April 2025 – Schluss mit endlosem Papierkram und stagnierendem Wohnungsbau! Die Junge Union Dresden hat auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag eine Offensive beschlossen, die endlich frischen Wind in den Dresdner Wohnungsbau bringen und die Stadt von bürokratischen Fesseln befreien soll. | mehr
Lehrkräfte in Leipzig protestieren mit Schweigen gegen Mehrstunden. Teil der GEW-Kampagne, die ministerielle Pläne kritisiert. | mehr
Der Abbau von Bürokratie bringt mehr Effizienz, aber auch weniger Schutz. Wie viel Verantwortung sind die Bürger bereit zu übernehmen, wenn Standards sinken? | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Kleinst- und Kleinbetriebe fordern spürbare Entlastungen im Geschäftsalltag. Nach Ansicht des Sächsischen Handwerkstages sollte sich Sachsen Bayern als Vorbild nehmen. | mehr
Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen sieht die ambulante medizinische Versorgung im Freistaat gefährdet, da immer mehr Praxen vor dem Aus stehen. Gründe sind unter anderem die überbordende Bürokratie und nicht ausgereifte Digitalisierungsmaßnahmen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Sächsischer Ministerpräsident spricht sich für Einbeziehung ukrainischer Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt aus und kritisiert deutsche Regulierungen. Ukrainer haben Schwierigkeiten bei Jobsuche aufgrund von Bürokratie und Sprachanforderungen. | mehr
Die sächsische CDU setzt sich für umfassende Reformen der Europäischen Union ein, um die Akzeptanz der Bürger für Europa zu erhöhen. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und DLG-Präsident Hubertus Paetow setzen sich für weniger Bürokratie in der Landwirtschaft ein, um mehr Zeit für die eigentliche Arbeit zu schaffen. | mehr
Bauern und Bauernverbände protestieren europaweit. Mit Traktoren blockieren sie Autobahn-Auffahrten, Innenstädte und Straßen. Traktor-Korsos ziehen durch Berlin und andere Städte. Was wollen sie erreichen? Wofür oder wogegen demonstrieren sie? Sind ihre Proteste vom Versammlungsrecht gedeckt oder nötigen sie damit andere Verkehrsteilnehmer? Dürfen Bauern, was Klimakleber nicht dürfen? | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Deutschland hat sich vom Musterknaben zum Sorgenkind Europas entwickelt. Warum? Das Wirtschaftswunder in Westdeutschland war ein Gemeinschaftswerk von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, führte zu hoher Lohnquote. Doch die globale Dumping-Wirtschaft hat auch in Deutschland zum Lohn-Dumping durch Outsourcing und zu einem zunehmenden Prekariat geführt. Die deutsche Automobilindustrie hat ihren jahrzehntelangen Wettbewerbsvorsprung in China verloren und die Entwicklung von E‑Autos verschlafen. Zudem behindern Bürokratie, mangelnde Digitalisierung und Vernetzung der Verwaltungen die Wirtschaft in Deutschland. Deutschland muß seine soziale Marktwirtschaft digital, nachhaltig, ökologisch und sozial gerecht gestalten. | mehr
Die KfW hat bei mittelständischen Unternehmen für Kopfschütteln und Verärgerung gesorgt. Der Grund: Die ums Überleben kämpfenden kleinen und mittleren Unternehmen fühlen sich von den Einschätzungen des neuesten KfW-Mittelstandspanel nicht mehr ernst genommen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Die bremischen Häfen sowie der Hafen Cuxhaven sind derzeit für Großraum- und Schwertransporte (GST) nicht mehr erreichbar. Der Grund: Ein neues Softwaretool der Autobahn GmbH verweigert die Genehmigung zur Überfahrt von Brücken auf der A1, südlich von Bremen und der A27 bei Bremerhaven. | mehr
Der Vorsitzende von Der Mittelstand. BVMW, Markus Jerger, hat die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner begrüßt, mit der die deutsche Wirtschaft auf den Wachstumspfad zurückgebracht werden soll. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr