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Junge Union fordert eine Wohnungsbauoffensive und will Dresden von bürokratischen Fesseln befreien

Junge Union fordert eine Wohnungsbauoffensive und will Dresden von bürokratischen Fesseln befreien
Von: Junge Union Dresden
Dresden, 05. April 2025 – Schluss mit endlosem Papierkram und stagnierendem Wohnungsbau! Die Junge Union Dresden hat auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag eine Offensive beschlossen, die endlich frischen Wind in den Dresdner Wohnungsbau bringen und die Stadt von bürokratischen Fesseln befreien soll.

Dresden, 05. April 2025 – Schluss mit endlosem Papierkram und stagnierendem Wohnungsbau! Die Junge Union Dresden hat auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag eine Offensive beschlossen, die endlich frischen Wind in den Dresdner Wohnungsbau bringen und die Stadt von bürokratischen Fesseln befreien soll.

„Dresden wächst rasant und braucht dringend neuen Wohnraum. Allein wegen der bevorstehenden TSMC-Ansiedlung fehlen jetzt schon 10.000 Wohnungen. Damit wir nicht sehenden Auges in eine Mietpreisexplosion hineinschliddern, haben wir heute klare Maßnahmen beschlossen, die Dresden endlich wieder ins Bauen bringen soll“, macht Bruno Felgentreu, Kreisvorsitzender der Jungen Union Dresden, deutlich.

Die Junge Union fordert eine sofortige Digitalisierung aller Genehmigungsverfahren, verbindliche Bearbeitungsfristen und die stetige und kritische Überprüfung städtischer Satzungen und Regulierungen. „Es kann nicht sein, dass Bauprojekte Monate auf Schreibtischen liegen. Dresden braucht digitale, schnelle und unkomplizierte Verfahren“, fordert Martin Kunzemann, Kreisschatzmeister der Jungen Union Dresden.

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Darüber hinaus fordert die Junge Union eine differenzierte Grundsteuer, die diejenigen belohnt, die Wohnraum schaffen und gleichzeitig Spekulation eindämmen soll. „Wohnungsbau muss sich lohnen! Wir müssen uns fragen, ob wir uns bauhemmende Regelungen wie beispielsweise soziale Erhaltungssatzungen in der jetzigen Lage noch leisten können“, betont Felgentreu. Außerdem setzt die JU Dresden auf weitere innovative Ansätze: Mehrgenerationen-WGs und öffentlich-private Partnerschaften sollen stärker gefördert werden, um zusätzlichen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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