Dieses Bild aus der Headline möchte ich euch zum Einstieg in den verbalen Abriss zum Konzert von Oum Shatt im Beatpol zu Dresden mitgeben. Haltet hier kurz ein, lasst einfach kurz das Bild in euch entstehen. Zugegeben, vielleicht ist es ein wenig überspitzt. Jeder sollte sich natürlich zum Sound der Berliner Supergroup selbst ein Bild machen können. Vielleicht fallen euch dazu auch noch mehr Vergleiche ein?
Die Bezeichnung Supergroup untermauern hier besonders Sänger Jonas Poppe, früher Mitglieder bei Kissogram und Chris Imler, Schlagzeuger z. B. bei Die Türen. Aber das soll es dazu auch schon gewesen sein, denn ich möchte kurz auf meinen ersten Anschlag mit Oum Shatt eingehen.
Gitarre als Freund
Und dieser Einstieg war nicht der einfachste, denn jeder Song ist quasi von den unüberhörbaren orientalischen Einflüssen durchzogen. Gewöhnungsbedürftig, meinte ich beim ersten Mal durchhören und sicher auch nicht für jeden Ohrwurm kompatibel. Auch ich brauchte einen zweiten Durchgang, um mich in den Rhythmus einzurütteln und vor allem mit der Leadgitarre Freundschaft zu schließen. Das es beim x-ten Mal abspielen dann genau diese Leadgitarre war, die die anfangs noch leicht angezogene Handbremse löste und in mir sowas wie ne kleine Sucht entfachte, hatte ich so nicht erwartet.