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Malerin Antoinette veranstaltet «Muse.um für einen Tag»

Krokusse blühen im Park vor dem Schlossgartensalon. / Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/Bildarchiv
Krokusse blühen im Park vor dem Schlossgartensalon. / Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/Bildarchiv

Die Leipziger Malerin Antoinette hat sich mit einer Performance nach zwei Jahren aus Merseburg verabschiedet. In einem «Muse.um für einen Tag» präsentierte die 66 Jahre alte Künstlerin am Donnerstag im Schloßgartensalon 30 Arbeiten. Darunter waren auch neun «Mammuts» - großformatige Bilder, die in Merseburg entstanden sind. Für das «Muse.um für einen Tag» waren hinter einander Vernissage, Künstler-Gespräch und Finissage geplant.

Ihr Werk «Altar der Europa», das Antoinette im Schloßgartensalon vollendet hat, soll nun auf Reisen gehen. Als Lichtobjekt «Europa 2.0» werde es in Prag, Wien und Berlin gezeigt, sagte Manager Thomas Hampel. Ziel sei es, den Altar in allen europäischen Hauptstädten zu präsentieren. Das 20 mal 5 Meter große Bild besteht aus 13 Tafeln - und ist vollständig mit Bleistiften und Buntstiften gezeichnet. 1500 Stifte hat die Malerin nach eigenen Angaben für das fantastisch-figürliche Werk verbraucht.

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