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Deutsches Hygiene-Museum Dresden blickt tief hinter Gitter

25.09.2020 von

Foto: Das Deutsche Hygiene-Museum (DHMD). Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

Das Spannungsfeld von Freiheitsentzug als Form der Bestrafung, die Geschichte der Institution Gefängnis sowie deren Auswirkungen auf Menschen beleuchtet die jüngste Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden (DHMD). «Im Gefängnis - Vom Entzug der Freiheit» vereint rund 200 Objekte, auch aus den Beständen des Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondmuseums Genf (Schweiz) und dem Lyoner Musée des Confluences (Frankreich), den Kooperationspartnern der trinationalen und vom Bund geförderten Schau. Sie zeugten von der Spannung zwischen medial erzeugter Faszination, die «fast schon Teil der Popkultur» sei, und der Realität hinter Gittern, sagte DHMD-Direktor Klaus Vogel am Freitag vor der Eröffnung.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Das Deutsche Hygiene-Museum (DHMD). Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

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