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Polizisten wegen Verrats von Dienstgeheimnissen in Verdacht

18.01.2017 von

Die Ermittlungen gegen sächsische Polizeibeamte wegen des Verdachts des Verrats von Dienstgeheimnissen an Mitglieder der mutmaßlich rechtsterroristischen «Gruppe Freital» sind erweitert worden. Wie Innenminister Markus Ulbig (CDU) in eine Stellungnahme zu einem Antrag der Grünen-Landtagsfraktion mitteilte, wird das Verfahren mittlerweile gegen drei Beschuldigte geführt. Bislang waren nur zwei Verdächtigen bekannt. Zudem sei ein weiteres Verfahren gegen unbekannt eingeleitet worden. Der Generalbundesanwalt hat gegen acht Mitglieder der «Gruppe Freital» Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes erhoben. Sie stehen im Verdacht, mehrere Anschläge in Sachsen verübt zu haben.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Arno Burgi

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