Ein Jahr nach dem Tod eines Dresdner Polizisten bei einem Einsatz bei Lauchhammer in Brandenburg wird ein Gedenkstein enthüllt. Er wird an der Stelle aufgestellt, an der der 32-jährige Maximilian Stoppa sein Leben verlor, wie die Dresdner Polizei mitteilte. Er wurde von einem örtlichen Steinmetz angefertigt und von den Ländern Brandenburg und Sachsen finanziert.
Die Dresdner Zivilstreife hatte am 7. Januar 2025 Autoschieber verfolgt. In Lauchhammer sollte das Fahrzeug gestoppt werden. Dazu wollte Stoppa einen Stop-Stick - eine Art Nagelgürtel - auslegen. Dabei sei er von dem Fahrer des Wagens, der die Fluchtroute der Autoschieber absichern sollte, angefahren worden, so die Ermittler. Der 32-jährige Oberkommissar starb noch vor Ort.