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66 Grippetote in Sachsen: Fast 30.000 Infektionen

Ein Fieberthermometer, Medikamente und eine Krankmeldung liegen auf einem Nachttisch. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Illustration
Ein Fieberthermometer, Medikamente und eine Krankmeldung liegen auf einem Nachttisch. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Illustration

In der aktuellen Grippesaison sind bis Ende der ersten Januarwoche in Sachsen 66 Menschen gestorben. Dabei handelte es sich nach Angaben der Landesuntersuchungsanstalt (LUA) um 30 Männer und 36 Frauen zwischen 55 und 97 Jahren. Zwei von ihnen hatten eine Grippeschutzimpfung. Die Zahl der Infektionen lag nach dem am Freitag veröffentlichten jüngsten Wochenbericht bei insgesamt 28.182 seit Oktober 2022. Mit gut einem Viertel (28 Prozent) sei die Altersgruppe der 25- bis 49-Jährigen am stärksten betroffen.

Nach Einschätzung der LUA ist die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen bundesweit gegenüber der Vorwoche deutlich gesunken, auf das Niveau der Jahre vor der Corona-Pandemie. In der ersten Woche 2023 kamen landesweit 1655 Fälle dazu, die Zahl der Influenza-Nachweise sank um gut ein Drittel. Die LUA verweist aber darauf, dass Ferien- und Urlaubszeit über den Jahreswechsel gerade erst zu Ende gingen - und die weitere Entwicklung erst in den kommenden Wochen besser beurteilt werden kann.

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