Die Telekom will ihre grauen Kästen zu Ladestationen für Elektroautos umbauen, so könnten tausende Stromtankstellen entstehen. Jeden Tag sieht man die grauen Kästen am Weges- oder Straßenrand, diese gehören zum Großteil der Deutschen Telekom.
Hierbei handelt es sich oft um Stromverteiler, welche in der Regel schon die nötige Technik für eine Stromtankstelle beinhalten. So sagte Timotheus Höttges (Telekom-Chef) gegenüber automobilwoche.de: „Wir haben in Deutschland 380.000 Kabelverzweiger. Jeder dieser grauen Kästen hat eine Stromversorgung, eine Batteriepufferung, eine digitale Messstelle. Da müssen wir vorne nur einen Stöpsel dranmachen, dann können alle Elektroautos daran tanken.“ Bisher hat das Telekommunikationsunternehmen bereits etwa 12.000 geeignete Standorte mit Parkmöglichkeiten ausgemacht, zusätzlich könnten an 8.000 Betriebshöfen der Telekom Schnellladestationen entstehen. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen erste Prototypen errichten, allerdings stellt die Telekom auch zwei Bedingungen:
